DSK

Miko und Luca - Für immer und grenzenlos!



Nach lang ersehntem Kinderwunsch hatten mein jetziger Verlobter und ich endlich Ende August 2019 einen positiven Schwangerschaftstest. Die Freude war riesig... dass wir dann zwei Wochen später, nachdem meine Frauenärztin bekannt gab, dass ich in der 6. Schwangerschaftswoche bin, quasi nochmal einen zweiten positiven Schwangerschaftstest haben würden, damit hatten wir nicht gerechnet! Ich höre heute noch meine Frauenärztin sagen: "Hey, das sind zwei!" die Freude war nochmal so groß dass bei uns beiden und auch bei Familienmitgliedern, die unseren Weg bis dahin mitbekamen, viele Tränen der Freude liefen. Die ersten Nächte konnte ich vor lauter Freude und Vorfreude gar nicht schlafen und was wir alles planen mussten! Wow, so aufregend!
Alles verlief immer super. Wir erfuhren erstmal nur ein Geschlecht, ein Junge. Und wieso auch immer, erzählte ich schon meinen Eltern "das werden zwei Jungs!"

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Levi


Es war im Spätsommer 2018, kurze Zeit nach der erneuten Enttäuschung, nicht schwanger zu sein, als mein Freund mir den Link zur Website von „DEIN Sternenkind“ schickte. Er überlege, ob er hier einsteigen solle. Meine Antwort dazu war „Wenn du das kannst, ja, dann mach es…! Ich könnte es nicht…“
Damals ahnten wir nicht, dass wir nicht einmal 6 Monate später auf „der anderen Seite“, der Seite der Eltern, stehen würden…

Heute, am 11. Februar 2020, ist es genau ein Jahr, dass das unfassbare Unglück über uns hereinbrach.
„Das Wichtigste ist, dass es dem Bauxi gut geht und da schauen wir jetzt gleich nach“, sagt die Ärztin lächelnd. Sie schaltet das Ultraschallgerät ein, beginnt die Untersuchung, „Da sehen wir jetzt den Kopf…“ , sagt sie. Plötzlich bricht ihre Stimme ab, ihr Gesichtsausdruck verändert sich, ihre Stirn liegt in Falten, rasch drückt sie einen Knopf, Stille.

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Kleiner Josha


Bis zur 22 Woche war bei meinem kleinen Mann alles in Ordnung dann plötzlich wurde ein vergrößertes Herz und verlangsamter Herzschlag festgestellt. Zwei Tage später haben wir uns in der Uniklinik Köln vorgestellt.

Der Prof. hatte gleich eine Vermutung, es könnte sein, dass ich SSA-AK im meinem Blut habe. Diese führen dazu, dass das kindliche Herz angegriffen wird und mir wurde dann Blut abgenommen ( ich hatte bis dahin noch nie etwas davon gehört )
Ein paar Tage später kamen die Ergebnisse - die Antikörper waren positiv. Dieses Gefühl, zu wissen, etwas in dir schädigt dein eigenes Kind, hat mir den Boden unter den Füßen weggerissen.

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Eine Handvoll Mensch



Meine Schwangerschaft war von Anfang an sehr beschwerlich, ich hatte große Übelkeit und wurde mit Infusionen von meiner lieben Gynäkologin über die schlimmste Zeit gepäppelt damit ich nicht dehydriere. Nach 20 Wochen ging es mir endlich etwas besser und ich freute mich am Tag der Halbzeit unseren kleinen Sohn bei einer Kontrolluntersuchung wiederzusehen.Leider gab es an diesem Tag keine guten Nachrichten: unser Sohn war zu klein und zu leicht für seine Schwangerschaftswoche und ich wurde wenige Tage später zur Pränataldiagnostik geschickt.Dort bestätigte sich die Vermutung- Ich hatte eine Plazentainsuffizienz mit einem hohen Risiko für eine Präeklampsie.Ab sofort wurden meine Werte und die Versorgung des Kleinen wöchentlich kontrolliert und ich bekam eine Checkliste bei welchen Symptomen ich in der Klinik vorstellig werden sollte.In SSW 25 war es so weit. Mein Blutdruck schoss durch die Decke und ich hatte einen starken Druck auf der Brust. Also fuhren wir spätabends noch in die Klinik.

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Noel - keiner weiß warum

Jede Geschichte, die ich hier lese, bewegt mich sehr und gibt mir gleichzeitig Kraft. Deshalb habe ich mich entschlossen, auch unsere Geschichte mit euch zu teilen. Solche Grenzerfahrungen können wohl nur die wirklich verstehen, die sie selbst erlebt haben. Das Leben ist nicht selbstverständlich, sondern ein Geschenk.

Ich war in der 35. Woche und hatte einen ganz normalen Routinetermin beim Gynäkologen. Leider war die Schwangerschaft nicht so schön, wie meine erste. Aufgrund des drückenden Gewichts der Zwillinge war mein Gebärmutterhals schon sehr zeitig so gut wie verstrichen, sodass ich lange Zeit in der Uniklinik liegen musste. Aber es war nun egal, denn hey - wir waren jetzt 34+4 und das hatte uns keiner zugetraut.

Ich wartete jeden Tag auf die Geburt meines Zwillingspaares und freute mich auf die neue Erfahrung. Meine große Tochter streichelte den Bauch immerzu und begrüßte die Beiden täglich aufs allerliebste.

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Gewinner des Publikumspreises 2017 vom




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