DSK

3 Tage mit Theo & Oskar



Unsere Sternenkinder heißen Theo & Oskar und sie durften nur 3 Tage bei uns sein.

Dies ist unsere Geschichte:

Mein Mann und ich versuchten mehrere Jahre schwanger zu werden und nach Jahren haben wir erfahren, dass wir auf natürlichen Weg keine Kinder bekommen können.
Wir begaben uns in eine Kinderwunsch Klinik und nach dem 3. Icsi Versuch wurde ich endlich schwanger.
Es ging mir sehr schlecht zu Beginn der Schwangerschaft, der Grund dafür war, dass ich mit Zwillingen schwanger war.
Wir konnten unser Glück nicht fassen.

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Mein Einsatz bei Ben-Luca


Lange Zeit hatte ich mich wegen einiger privater Schwierigkeiten und weil mein Kopf einfach nicht dafür frei war bei Dein Sternenkind auf Urlaubsmodus gesetzt. Natürlich schaute ich trotzdem nach Einsätzen in der Nähe und die Kollegen im direkten Umfeld wussten auch, daß sie mich immer kontaktieren konnten, wenn sich sonst wirklich mal niemand finden sollte. Und in Richtung Thüringen rief man uns ja leider sowieso nur in einer Klinik und da war coronabedingt der Zutritt selbst den werdenden Papas meist verwehrt. Doch nachdem sich alles in meinem Leben entspannte und der Fotograf unserer Kommunionkinder mich auf das Thema ansprach, weil er überlege sich auch als Fotograf anzumelden, meldete ich mich wieder auf aktiv. So oft kam ja eh kein Einsatz hier in der Nähe, für den ich in Frage kam…

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Danke


15. Okober 2017, Traunstein, mein zweiter Einsatz für Dein Sternenkind überhaupt.

... und hier die Geschichte dazu ...

Der Alarm kommt rein, wie immer über unsere App und unser Forum. Der kleine Mann liegt auf der NEO und es wir heute entschieden ob und wann der Kleine gehen darf, er hat schwerste Gehirnblutungen die man nicht mehr unter Kontrolle bringen kann. Ärzte und Ethikkomission müssen das erst noch besprechen.

Ich melde mich telefonisch auf der Station und stehe ab sofort als Ansprechpartner zur Verfügung. Wir vereinbaren, dass sich die Station bei mir meldet sobald der kleine Mann seine letzte Reise angetreten hat.

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Elio


Elio ist unser Wunschkind.

Elios Vater und ich lernen uns im Juni 2020 kennen: Ein nie enden wollender Abend am Deich und zwei Seelen, die sich in der Frühsommernacht in Blicken und Worten so viel zu sagen haben. Zwei Monate später beschließen wir bereit für eine gemeinsame Familie zu sein. Wir sind beide Anfang 30, wissen, was wir aneinander schätzen und lieben und spüren, dass wir auch völlig unabhängig von unseren momentan von Liebe und Endorphinen gefluteten Gefühlen ein gutes Elternteam werden würden.

Worauf sollten wir noch warten?

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Die Geschichte von Ludwig


Im Januar 2020 erfuhr ich, dass ich mit unserem zweiten Wunder schwanger war. Ich hatte eine angenehme Schwangerschaft und konnte sie, trotz der beginnenden Corona-Pandemie, genießen.
Es war aber dann auch schnell klar, dass unser kleiner Mann im Bauch saß und er eine Woche vor dem eigentlichen Termin per Kaiserschnitt geholt wird.
Der Kaiserschnitt, Ende August, verlief gut. Unser Wunder Ludwig kam (auf den ersten Blick) gesund, munter und zeitgerecht entwickelt auf die Welt.Die ersten beiden Tage waren toll mit ihm... Bis das Grauen jeder Mutter seinen Lauf nahm: Der Kinderarzt tastete bei der U2 eine Vergrößerung im Bauch. Ein riesen Schock für uns alle, es brach für mich sofort eine Welt zusammen. Ludwig wurde dann, zur weiteren Abklärung, in die Kinderklinik verlegt. Dann stellte sich heraus, dass unser Sohn ein Neuroblastom, mit Metastasen in der Leber, hatte. Eine Art Tumor, die bei Kindern vorkommt und eigentlich auch in den ersten 12 Lebenswochen wieder vergeht. Nach 2 Tagen in der Kinderklinik durften wir unseren Schatz eigentlich mit hekm nehmen, aber sie wollten nochmal Blut nehmen... Diese Blutwerte verhinderten dann auch unser nach Hause gehen. Die Gerinnungswerte passten überhaupt nicht... Also bekam er Mittel für die Leberreife und Blutprodukte, welche die Gerinnungswerte stabilisieren bzw. nach oben bringen sollten. Leider blieb der Effekt aus und die Ärzte waren erstmal ratlos. Er musste somit weiter in der Klinik bleiben. Es wurde leider nicht besser und somit entschlossen sich die Ärzte und wir dazu, in der zweiten Lebenswoche, eine Chemotherapie zu beginnen.In der Hoffnung den Krebs zu zerstören und die Leberfunktion zu verbessern.

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