DSK

Joas Stefan Julien Apgar 0-0-0

Die Schwangerschaft von unserem 4. Wunder war problemlos. Durch corona und den drei Kindern war es oft sehr anstrengend, aber wir freuten uns so sehr auf unseren Sohn. Gemeinsam mit den Kindern bereiteten wir uns auf die Geburt und das Baby vor. Ab der 36.ssw hatte ich immer wieder Wehen und auch der Muttermund war schon 4cm geöffnet und Köpfchen im Becken. Wir alle dachten, dass die Geburt früher losgeht und sicherlich nicht lange dauert.
Doch es dauerte tatsächlich noch 4 Wochen.. am 31.03., genau am Entbindungstermin kam meine Hebamme vormittags zur Kontrolle. Alles war super. CTG super, Muttermund super, das Wetter super, meine Laune super! Ein toller Tag um ein Baby zu bekommen!
Mittags fingen die Wehen leicht an. Noch nichts wildes. Langsam nahmen sie an Intensität zu.
Gegen 18 Uhr schrieb ich mit meiner Hebamme und wir beschlossen, dass sie mal vorbeikommt. Fast im selben Moment spürte und hörte ich ein „Plopp“. Ich dachte es wäre die Fruchtblase. War es aber nicht.

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Ich bin die Trauer

Du mein geliebtes winzig, winzig kleines Wunder. Ich hab dich gespürt von der ersten Sekunde auch wenn du gar nicht geplant warst gar nicht in greifweite warst gar nicht in meinen Gedanken. Doch ich wusste sofort, du bist da. Du hast mein Leben verändert du hast alles auf den Kopf gestellt, du hast mich besser gemacht, einfach alles besser gemacht. Du hast mich zum Träumen angeregt du hast mich die Zukunft planen lassen.

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Chloe Lucia


Am Donnerstag, den 18.11.2021 waren mein Freund und ich auf dem Weg zum Frauenarzt. Alles war gut – ich war in der 35. SSW und während der gesamten Schwangerschaft über hatte ich keine Probleme mehr mit meinen Depressionen. Ich war mir sicher, dass unsere Tochter Chloe Lucia demnächst auf die Welt kommen möchte. Insgeheim hoffte ich das, denn mir tat schon alles weh und schlafen konnte ich auch kaum noch. Außerdem wollte ich meine Kleine unbedingt in den Armen halten. Zwei Tage zuvor war ich noch bei meiner Hebamme zur Akupunktur aufgrund der Rücken- und Rippenschmerzen. Sie hatte mir schon gesagt, dass mein Bauch wirklich sehr hart sei und sie vermute, dass das Kind noch nicht richtig liegt... Es könnte auf einen Kaiserschnitt rauslaufen.

Es war ungewöhnlich viel los in der Praxis und Covid machte uns natürlich einen Strich durch die Rechnung. Ich durfte nur allein hinein, weshalb mein Freund beschloss, noch ein paar Dinge zu erledigen. Ich sollte mich dann nach dem Termin melden.

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Jacob- bis zuletzt gekämpft ...

Als ich in der 11. Woche Schmierblutungen bekam blieb mir der Atem stehen. Eine Freundin hatte kurz vorher ihr Kind mit ähnlichen Symptomen verloren.
Also lies ich mir einen Termin bei meiner Frauenärztin geben. Zum Glück war alles gut, das Baby war auch gut gewachsen. Die Blutungen aber blieben. An einem Wochenende bekam ich Schmerzen dazu, also fuhr ich vormittags zum Hausarztnotdienst. Die Arzthelferin lies mich einen Urintest machen und meinte dann, sie vermute eine Blasenentzündung. Der behandelnde Arzt schickte mich dennoch ins Krankenhaus. Ich stand gerade am Eingang um meine Maske aufzusetzen, als ich spürte wie ein Schwall Blut aus mir heraus schoss.
Mir wurde schlecht und in mir stieg Panik hoch. Ich wurde aufgenommen und zum Kreißsaal geschickt. Dort musste ich ewig vorm Eingang warten. Ich war kurz vorm Hyperventilieren. Der Arzt untersuchte mich und ich blutete immer noch stark.

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Hummel auf Reisen, ein etwas anders Sternenkind



Natürlich beginnt jede Geschichte mit der Schwangerschaft, so natürlich auch die von Mathilda und uns.
Was für ein Glück und wunderschöner Tag als wir erfahren haben unser kleines Wunder hat sich auf den Weg gemacht, diesen Tag werde ich wohl nie vergessen! Zu Beginn meiner Schwangerschaft war auch alles in Ordnung, das Herzchen schlug schön brav, sie wuchs und hat lange ihr Geschlecht vor uns verstecktden mit dem sich zeigen hatte es unsere Hummel nicht so, das war sie wirklich schon im Bauch viel in Bewegung.
Zum ersten großen Ultraschall war mein Mann dabei, zunächst schien noch alles in Ordnung, Herz, Versorgung, die Organge, aber dann gings um die Größeund die Aussage unseres Frauenarztes war "sie ist winzig", also viel zu klein für ihre Woche.

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Gewinner des Publikumspreises 2017 vom




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